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Reformpädagogische Methoden
Aktuelles und Presse

Einzugsgebiet für die Ev. Grundschule Barth
Christliche Werte umzusetzen und zu achten heißt z.B. auch, das individuelle Lerntempo eines jeden Kindes zu erkennen und jedes Kind von der Stelle aus zu fördern, von der es das braucht.

Die Reformpädagogen gehen davon aus, dass Kinder lernen wollen. Schon Kinder im Kleinkindalter sind sehr neugierig. Diese Wissbegier nicht zu zerstören, sondern zur Entfaltung kommen zu lassen, ist Ausgangspunkt des gesamten Lernprozesses in der Reformpädagogik.

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Das oberste Prinzip ist die Befähigung der Schülerinnen und Schüler, selbständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. „Hilf mir, meine Arbeit allein zu tun!“ Dieser Satz von Maria Montessori drückt ein Grundprinzip unserer Arbeit aus.

Den Kindern werden im gebundenen Unterricht (vom Lehrer geführten Unterricht) Methoden an die Hand gegeben, um selbständig Wissen zu erwerben bzw. zu festigen. In den Phasen der Freiarbeit kommt es sehr auf die Art, den Aufbau und die Auswahl der mannigfaltigen Materialien im Hinblick auf den Lernstand und die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes an. Arbeitsmaterialien sind so aufgebaut, dass sie als Entwicklungsmaterial, d.h. die Entwicklung des einzelnen Kindes förderndes Material dienen können. „Wenn die innere Kraft nicht öffnet, klopft der äußere Anreiz vergebens an die Tür.“ (Maria Montessori)

Die Reformpädagogik ist eine straff strukturierte Pädagogik, die bei richtiger Anwendung eine hohe Lernbereitschaft und Erfolgshoffnung (ohne ständigen Druck), eine Steigerung der kognitiven und sensomotorischen Fähigkeiten sowie eine positive Erwartungshaltung in Bezug auf das weitere Lernen entwickelt.

„Wir müssen dem Kind dabei helfen, selbst zu handeln, selbst zu wollen, selbst zu denken; das ist die Kunst...“ (Maria Montessori: „Erziehung für eine neue Welt“, S. 141)

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